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letzte Aktualisierung:

 

18.04.2014

 
Impressum
 

 

 

 

Herzlich willkommen beim Internet-Auftritt der
Ortsgemeinde Waldlaubersheim
  

 

Ein Internet-Auftritt eines Dorfes lebt wesentlich von der Datenlieferung aller im Dorf Aktiven.
Unser ehrenamtlicher Webmaster hat sich alle erdenkliche Mühe gegeben, möglichst viele Informationen zu sammeln und diese hier zu präsentieren.

Die Web-Präsentation ist ein dynamischer Prozess, der nie zu Ende ist.

Unser Ziel ist immer, möglichst viel Transparenz zu schaffen, Sie über das Notwendige zu informieren und vor allem, den Akteuren im Dorf eine Plattform zu bieten, die diese für Ihren Verein, für ihren Verband und für ihre Sache nutzen können.

Die amtlichen Informationen halten sich da eher im Hintergrund.

Wichtig für die Internet-Präsentation ist das gesellschaftliche-, das kulturelle-, soziale- und wirtschaftliche Leben im Dorf.

Eine Internet-Präsentation als dynamischer Prozess ist genau das richtige Medium für ein dynamisches Dorf. Ein altes Dorf, das sich neu erfindet.

Waldlaubersheim feiert im Jahr 2017 sein 1.250-jähriges Jubiläum. Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren, wie sie den Ratsprotokollen, die Sie hier auch finden, entnehmen können.

Warum muss sich aber eine so alte Gemeinde neu erfinden?

Weil sich hier im Dorf, am östlichen Rand des Landkreises Bad Kreuznach und damit am westlichen Rand der Rhein-Main-Region, entscheidend viel geändert hat und weiter verändern wird.

Sicherlich war die Anbindung an die Autobahn (A 61) Ende der 1960-er Jahre eine der entscheidendsten Veränderungen. Laut und lästig führt sie um Waldlaubersheim herum.
Aber, und dies sei nicht verschwiegen, wir haben damit leben gelernt:

  • Wir haben Lärmschutzwälle gebaut.
  • Wir haben den Anschluss genutzt, um Gewerbe anzusiedeln, wir haben in Dorfnähe fast so viele Arbeitsplätze wie Einwohner.
  • Wir haben eine Autobahnkirche, die ein origineller und beliebter Rastplatz ist.
  • Wir haben Siedlungsdruck aus dem Rhein-Main-Gebiet. Leute die gerne hier wohnen wollen.
  • Wir haben begonnen den Dorfkern zu erneuern, ein vorbildliches Kinderhaus (um)gebaut, ein Gemeindezentrum eingerichtet und eine Domberghalle für das gesellschaftliche Leben, die fast keine Wünsche offen läßt.

Ein chinesisches Sprichwort sagt „Wenn der Wind weht, bauen die einen Mauern und verkriechen sich dahinter, die anderen bauen Windmühlen und nutzen die Energie“. Waldlaubersheim hat sich symbolisch für die Windmühlen entschieden, nutzt die Energie und kann damit „einfach gut leben“.

Wir versuchen die Balance: Ein altes Dorf mit moderner Infrastruktur, in dem immer sichtbar wird, dass es schöner wär, wenn’s noch schöner wär.

  • Wir wollen „Dorf“ bleiben und keinen massiven Zuzug, um der Größe willen.
  • Wir wollen die traditionellen Vereine unterstützen und neue Vereine mit neuen Traditionen aufbauen.
  • Wir wollen, dass ältere Menschen, die hier ihr Leben verbracht haben, auch hier bleiben können.
  • Wir wollen die Jungen nicht „verlieren“ und bemühen uns um eine zeitgemäße Infrastruktur zwischen Kinderhaus, schnellem Internet und bezahlbarem Wohnraum.
  • Wir wollen die alten Weinbau-Traditionen pflegen und freuen uns über neue Straußwirtschaften.

Sie merken, unsere Wünsche sind nicht einfach zu erfüllen und sie sind auch nicht ohne Wiederspruch erklärbar. So ist das, wenn ein Dorf neu zu erfinden ist, ohne das alte zu vergessen.

Die Waldlaubersheimer sind eigensinnig und nicht immer trifft eine neue Idee auf die entsprechende Resonanz.
Manchmal sind die, die sich da im Erfinden versuchen ein wenig „abgenervt“ ob der vielen Bedenkenträger.
Zu fördern wäre also auch die soziale Phantasie, die Vorstellungsgabe wie es denn in 10, in 20 oder gar in 30 Jahren aussehen könnte, wenn wir jetzt auch mal das eine oder andere Projekt wagen, das ein wenig risikoreich ist.
Das ist in einem Dorf viel verlangt - das ist von einem Dorf viel verlangt.
Aber es ist das, was zu verlangen ist, wenn sich um die Zukunft gekümmert wird, wenn weitergedacht und weiter gearbeitet werden soll.
Wir haben einiges bewirkt und wir wissen, die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sind nicht gerade in der Provinz angesiedelt. Die Entwicklung auf dem Land ist manchmal schleppend, aber es geht voran. Ein wenig „entschleunigt“, was durchaus zeitgemäß ist.
Und wenn Sie Lust und Laune haben und auch ein wenig Engagement und Neugier am alten und am neuen Dorf mitbringen, dann bringen Sie sich doch vor Ort ein.
Es gibt mannigfaltige Möglichkeiten Land und Leute, Sängerinnen und Sänger, Fußballer und gar Fußballerinnen, Kulturschaffende und Kulturorganisierende, Weintrinker und Kulturbotschafterinnen kennen- und lieben zu lernen.

Willkommen also im alten-neuen Dorf Waldlaubersheim

Ihr Rainer Schmitt, Ortsbürgermeister

 

 

Rainer Schmitt     
Ortsbürgermeister   

 

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