Kinderhaus mitgestalten

Sie wollen Kinder auf dem Weg begleiten, sich und ihre Welt zu entdecken? Sie legen Wert auf’s Arbeiten im Team mit zahlreichen Möglichkeiten der konzeptionellen Mitgestaltung?

Dann bewerben Sie sich als 

staatl. anerkannte/n Erzieher/in 

beim Kinderhaus in Trägerschaft der Ortsgemeinde Waldlaubersheim. 

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Neuer Elternbeirat gewählt

Das Kinderhaus Waldlaubersheim hat einen neuen Elternbeirat. Vom 30. September bis 9. Oktober hatten die Familien wieder die Wahl. Und die fiel auf: Alexander Kraut (1. Vorsitzender), Verena Paulus (stv. Vorsitzende), Ulrike Oertel (Schriftführerin), Carmen George (stv. Schriftführerin) und Sarah Voigt (Beisitzerin).

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Wohin mit dem Grünschnitt?

Das Ablagern von Grünschnitt, Rasenmahd, Dung, Gehölzschnitt oder anderen organischen Abfällen in der Gemarkung nicht zulässig. An verschiedenen Stellen des Ortsrands sind bedauerlicherweise größere Mengen dieser organischen Abfälle zu finden, bevorzugt an Wegesrändern, in Gräben und in Hecken.
Liebe Verursacher: Grünschnitt ist beim Wertstoffhof abzugeben oder auf eigenem Grund zu kompostieren – sofern erlaubt. Hilfreich ist hierbei auch der Ratgeber der Kreisverwaltung. Letztlich ist jede anderweitige “Entsorgung” von Grünschitt und dergleichen illegal und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

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Gemeindearbeiter Klaus Burkhardt in den Ruhestand verabschiedet

Am 31. Januar war es soweit: Der langjährige Gemeindearbeiter Klaus Burkhardt feierte nicht nur seinen 70. Geburtstag, er wurde auch in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Über viele Jahrzehnte war Klaus als Gemeindearbeiter tätig und hat als gelernter Elektriker nicht nur die Elektrik, sondern alle anfallenden Arbeiten erledigt: Ob es um den Ausbau des Dorfgemeinschaftshauses ging, ob Hilfeleistungen im Kinderhaus oder auf dem Spielplatz von Nöten waren, die Kerb aufgebaut werden musste oder in der Alten Schule die Heizung nicht wärmen wollte: Klaus war immer zur Stelle.Er hat während seiner Dienstzeit insgesamt fünf Ortsbügermeister und einen Gemeindetraktor überdauert, mehr kann kein Gemeindearbeiter erreichen! Die Ortsgemeinde gratuliert ihm ganz herzlich zu seinem 70. und wünscht ihm und seiner Frau noch viele schöne Jahre hier im Ort.

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Freies WLAN – freigeschaltet!

Die Gemeinde Waldlaubersheim (unterstützt im Übrigen von der VG Stromberg) will sich der nicht kommerziellen Bereitstellung von freien WLAN-Zugängen im gesamten Dorf anschließen. “Kooperationspartner” hierfür ist die ebenso nicht kommerzielle Initiative Freifunk Soonwald, die hier in der Region aktuell rund 140 Zugangspunkte betreut. Siehe hierzu www.freifunk-soonwald.de

Wir suchen zu diesem Zweck noch MitbürgerInnen oder Firmen, die ihren Highspeed-Zugang zur Verfügung stellen. Hierbei entstehen weder Kosten, noch ist das Ganze mit Risiken verbunden. Die Gemeinde (oder Sponsoren) beschafft die notwendigen Router, Ehrenamtliche hier aus dem Dorf sind bei der Installation behilflich. Wer seinen Zugang bereitstellt, geht KEINE Verpflichtung ein! Alles ist freiwillig, es gibt auch keinen Zwang, bestimmte “Mindestmengen” des Datenvolumens abzugeben, ebensowenig gibt es eine vertragliche Bindung an die Gemeinde oder sonstwen.

Freifunk Soonwald steht, über Freifunk Südwest, unter dem Dach von Freifunk Rheinland, die denselben Providerstatus wie bspw. die Telekom oder Vodafone besitzen und deren Server in Düsseldorf stehen. RWE-Innogy als wesentlicher Betreiber des Highspeednetzes hier im Ort hat auf Anfrage erklärt, dem gesamten Freifunkprojekt positiv gegenüber zu stehen und hier keinerlei Hürden aufzubauen. Die Daten derer, die Volumen zur Verfügung stellen, werden NICHT tangiert und sind sicher – genaue technische Informationen gibt es auf der Seite von Freifunk Soonwald.

Es würde mich freuen, wenn sich noch ein paar Interessierte finden, die hier mit einsteigen. Ziel ist eine möglichst flächendeckende Versorgung, wie sie bspw. gerade in Windesheim aufgebaut wird/ist. Wie oben bereits ausgeführt: Nichts ist verpflichtend, es fallen keine Gebühren an, der bereitstellende Haushalt muss weder Mindestmengen abgeben, noch ist er zur dauerhaften Lieferung genötigt (es besteht kein Rechtsanspruch der Gemeinde oder gar der “Endnutzer” der Hotspots, jederzeit umfassenden Zugang auf einen bestimmten Punkt zu haben). Bitte einfach bei mir melden (E-Mail buergermeister(at)waldlaubersheim.de). Vielen Dank!

Am 02.11.2018 wurde der erste Knotenpunkt freigeschaltet, so dass wir im Bereich des Kinderhauses nun erstmals freies WLAN anbieten können. Weitere Knotenpunkte folgen in den nächsten Tagen!

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Defibrillator offiziell übergeben

Zusammen mit einer umfassenden Einweisung und Schulung für Interessierte wurde der Defibrillator, der bereits seit einiger Zeit am Feuerwehrhaus hängt, der Öffentlichkeit übergeben. Die Unterweisung fand durch Andreas Schnipp statt, der das Gerät in professioneller und gut strukturierter Art vorstellte, die Handhabung erklärte und schließlich zur praktischen Übung an einer Demopuppe einlud. Hierfür an dieser Stelle herzlichen Dank!

Zu danken ist aber auch den Landfrauen, dem Förderverein Freunde der Feuerwehr sowie dem OVR, die die Finanzierung des Defibrillators ermöglicht haben. Weiterhin Dank an die Firmen Expertus Sicherheits-Systemhaus und Weber Konstruktion, die sich mit der Bereitstellung von Material und Unterstützung verdient gemacht haben. Die Ortsgemeinde wird im Übrigen die notwendigen Wartungs- und Austauscharbeiten finanzieren.

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LKW’s in Waldlaubersheim – Bericht SWR

Der SWR sendete einen knapp 5-miütigen Bericht über die Situation im Ort, die uns regelmäßig dann heimsucht, wenn auf der Autobahn ein Stau entstanden ist. Auslöser ist das letzte “Großereignis” in der KW 52. Der Bericht war am 08.01.2018 (Mo.) um 18.45 Uhr zu sehen. Jetzt steht die Sendung noch in der Mediathek des SWR zur Verfügung. Hier ist das Video ebenfalls anzusehen: https://www.swr.de/landesschau-rp/waldlaubersheim-schlaegt-alarm-lkw-verkehr-gefaehrdet-menschen-und-gebaeude/-/id=13831154/did=20934648/pv=embedded/1bigx9/index.html

Es ist schade, dass im Bericht der Eindruck entsteht, wir drängten darauf, den Stauverkehr über andere Ortschaften umzuleiten – gerade das wurde nicht gewünscht. Wir sprachen vielmehr darüber, die Ausfahrt Dorsheim durch die Polizei für LKW vorübergehend sperren zu lassen (Stau in Richtung Norden) bzw. eine Umleitung über die L 236 und B 44 auszuweisen (Stau in Richtung Süden), denn hier wird kein einziges Dorf direkt tangiert. Leider wurde dieser Teil des Interviews nicht mit aufgenommen.

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