Liebe Waldlaubersheimerinnen, liebe Waldlaubersheimer,

wir sind seit 2006 Schwerpunktgemeinde. Das heißt die Dorfentwicklung wird vom Land gefördert und von der Kreis- und Verbandsgemeinde Stromberg unterstützt.
Das alles kann nur gelingen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sich beteiligen.

Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung am 4.9.2006 haben sich 2 Arbeitskreise gebildet.

Die vielfältigen Themen, die dort genannt wurden wollen wir, gemeinsam mit Ihnen besprechen und weiterverfolgen

Informationen:
  • Waldlaubersheimer wünschen sich ihren Bauhof an einem anderen Platz
    Bild

     
  • LKW-Wendeplatz auf der Wunschliste
    Details (100 KB)

Die nächsten Termine:

Herzliche Einladung zur Veranstaltung am 09.05.2007 um 19.00 Uhr
in der Dornberghalle

Themen:

  1. Projekt Bobby-Car-Rennen
  2. Kulturelle Nutzung des Autobahntunnels
  3. Beach-Volley-Ball-Feld am Sportplatz

Hierzu haben wir auch wie Sie aus beigefügten Einladung entnehmen können externe kompetente Gesprächspartner eingeladen.

Dowload Einladungen ( 226 KB)
 

 

Herzliche Einladung zum Dorf-Fest Waldlaubersheim,  am 2. und 3. Juni 2007,
mit Präsentation der Ergebnisse aus der Dorferneuerung
am Sa. 2. Juni 2007, 18 - 20 Uhr auf dem Viktoria-Platz.

Protokoll Jugendmoderation
Treffen am Freitag 27.04.2007

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Präsentation zum 3. Treffen des Arbeitskreises
Infrastruktur, Tourismus, Kulturlandschaft am 26.02.2007

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Präsentation zum 3. Treffen des Arbeitskreises
Ortskern, Gebäude, Verkehr am 22.01.2007

Download ( 726 KB)

Präsentation zum 2. Treffen des Arbeitskreises
Infrastruktur, Tourismus, Kulturlandschaft am 04.12.2006

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Zwischenergebnis der Dorferneuerung November 2006.

Langsam wird spannend.
Besten Dank an Herrn Prells, der alles dokumentiert hat.

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Dorferneuerung - Die nächsten Termine: 

Liebe Waldlaubersheimerinnen, liebe Waldlaubersheimer,
wir sind seit 2006 Schwerpunktgemeinde. Das heißt die Dorfentwicklung wird vom Land gefördert und von der Kreis- und Verbandsgemeinde Stromberg unterstützt.
Das alles kann nur gelingen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sich beteiligen.

Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung am 4.9.2006 haben sich 2 Arbeitskreise gebildet.

Die vielfältigen Themen, die dort genannt wurden wollen wir, gemeinsam mit Ihnen besprechen und weiterverfolgen.

Der Arbeitskreis 1,
mit den Themen: Ortskern, Gebäude, Verkehr, trifft sich am
Montag, 20. Nov. 19.30 Uhr, im Gasthaus zum Weinberg, Binger Str. 30

Der Arbeitskreis 2,
mit den Themen: Infrastruktur, Tourismus, Kulturlandschaft und Weinbau, trifft sich am
Montag 04. 12.2006, 19 Uhr, Straußwirtschaft Bischof, Genheimer Str. 3

Wir würden uns sehr über weitere Mitwirkende freuen und bedanken uns im Voraus für Ihre Mitarbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Schmitt
Ortsbürgermeister

Arbeitskreise arbeiten am Dorfkonzept

Waldlaubersheimer Bürger nutzen in ihrer Schwerpunktgemeinde die Chance zur Erneuerung

WALDLAUBERSHEIM. Waldlaubersheim gehört zu den 18 Gemeinden in Rheinland-Pfalz, die als Schwerpunktgemeinde anerkannt sind. Maßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur und zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualtität werden finanziell und planerisch sechs Jahre lang gefördert. Jetzt trafen sich erste Arbeitsgruppen, um die Maßnahmen zu besprechen. Schnell wurde klar, dass weitere Treffen folgen sollen.

Die Auftaktveranstaltung mit dem Bopparder Planungsbüro "Stadt-Land-plus" ließ bereits großes Interesse und eine hohe Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Bevölkerung erkennen. Geradezu euphorisch wurden bei der Auftaktveranstaltung Anfang September die nach Ansicht der rund 40 Teilnehmer gegenwärtigen Stärken und Schwächen der Gemeinde aufgelistet. Dabei überwogen die von den Bürgern ins Feld geführten Stärken. Es solle versucht werden, diese noch weiter auszubauen und gleichzeitig die Schwächen, insbesondere im Bereich der Infrastruktur, zu beheben.

Es wurden zwei Arbeitskreise gebildet, die die aufgelisteten Themen inzwischen besprochen und gewichtet haben. Die Suche nach Lösungen machte angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Ansichten weitere Sitzungen erforderlich. Ein solch intensiv diskutiertes Thema war zum Beispiel die Zukunft des Dombergs, eine ortsbildprägende Erhebung, die im Sektor "Kulturlandschaft" eine ganz wesentliche Rolle spielt.

" Zwei Drittel des Dombergs ist bereits Brachland, die Verbuschung nimmt weiter zu, und um keine Zeit zu verlieren müssen Überlegungen angestellt werden, wie dem entgegengewirkt werden kann", sagte Ortsbürgermeister Rainer Schmitt und erhielt Unterstützung von Stadtplaner Oliver Prell. Dieser erläuterte die Beweidung von verbuschten Flächen am Mittelrhein und sah in dieser Vorgehensweise auch eine Möglichkeit für den Domberg. Auch die Anpflanzung von Pfirsichen wurde als Lösung angesprochen. Ortsbürgermeister Rainer Schmitt will demnächst mit den Eigentümern dieses Thema ansprechen.

Große Aufmerksamkeit erhielt auch Landschaftsarchitekt Dirk Melzer für seine Ausführungen zur Begrünung des Lärmschutzdammes Nord. Die Dammkrone soll mit rotblühenden Kastanien bepflanzt und das Plateau ausgeformt, modelliert und mit pflegeleichtem Grün bepflanzt werden. Bei dem ins Auge gefassten Lärmschutzwall Süd muss Rücksicht auf die dort ausgewiesene biotopkartierte Fläche genommen werden. Die dort nistenden Schwarzkelche und Neuntöter stehen auf der roten Liste. Auch dies müsse bei der Planung berücksichtigt werden. Dennoch ist Melzer zuversichtlich, dass die Baugenehmigung für den Lärmschutzwall in diesem Bereich Ende 2007 vorliegen kann. Auf die mögliche Auffülldauer angesprochen meinte Schmitt, dass dies "uns noch einige Jahre beschäftigen wird".

Viele Vorschläge für weitere Maßnahmen im Ort kamen aus den Reihen des Arbeitskreises, insbesondere zu den Themen Infrastruktur, Freizeit relevante Einrichtungen und Infos über die Gemeinde mit einem Beschilderungskonzept, das Gästen und Neubürgern die Orientierung erleichtern soll. Es wurde vorgeschlagen, kleinere Arbeitsgruppen zu bilden, die sich mit bestimmten Einzelthemen beschäftigen.    (wei)

Oeffentlicher Anzeiger vom 27.10.2006, Seite 25


Einladung

Sehr geehrte Damen und Herrn, Waldlaubersheim ist seit 2006 Schwerpunktgemeinde. Das heißt die Dorfentwicklung wird vom Land gefördert und von der Kreis- und Verbandsgemeinde Stromberg unterstützt. Das alles kann nur gelingen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sich beteiligen.
Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung am 4.9.2006 haben sich 2 Arbeitskreise gebildet. Die vielfältigen Themen, die dort genannt wurden wollen wir, gemeinsam mit Ihnen besprechen und weiterverfolgen.

Der Arbeitskreis 2, mit den Themen: Infrastruktur, Tourismus, Kulturlandschaft und Weinbau,

nächster Termin: am Montag, 23. Okt. 2006, 19.30 Uhr
Ort: in der Straußwirtschaft Paulus, Windesheimer Str. 8

 

Der Arbeitskreis 1, mit den Themen: Ortskern, Gebäude, Verkehr,
hat sich am Montag, 09.Okt. 2006 erstmals getroffen.

zweites Treffen Montag, 20. Nov. 19.30 Uhr
Ort im Gasthaus zum Weinberg, Binger Str. 30

Wir bedanken und im Voraus für Ihre Mitarbeit

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Schmidt
Ortsbürgermeister


Präsentation des 1. Treffens des Arbeitskreises 1


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Dorferneuerung  -  Bestandsaufnahme - Ortsbegehung

Die Ortsgemeinde Waldlaubersheim hat das Planungsbüro Stadt-Land-plus aus
Boppard-Buchholz mit der Fortschreibung des Dorferneuerungskonzepts
beauftragt. Es ist notwendig, die baulichen, ökologischen, wirtschaftlichen,
sozialen und kulturellen Verhältnisse von Waldlaubersheim in einer
detaillierten Bestandsaufnahme genauer unter die Lupe zu nehmen. Alle
örtlichen Belange und Gegebenheiten (u.a. Nutzung der Gebäude, Baustruktur,
Verkehrssituation) werden dabei ab 12. Okt, 2006 durch Mitarbeiter des
Planungsbüros vor Ort erfasst.  Die Mitarbeiter werden die notwendigen
Informationen im Rahmen einer Ortsbegehung erheben.

Bereits geplante Vorhaben, Ihre Ideen und Gedanken fließen ebenfalls in den
Planungsprozess ein. Dazu wurden im Rahmen der Dorfmoderation Arbeitskreise
gebildet. Zur Mitarbeit laden wir Sie herzlich ein:

Der Arbeitskreis 1,
mit den Themen: Ortskern, Gebäude, Verkehr, trifft sich am
Montag, 09.Okt. 2006, 19 Uhr, im Gasthaus zum Weinberg, Binger Str. 30.

(getroffen).
Der Arbeitskreis 2,
mit den Themen: Infrastruktur, Tourismus,
Kulturlandschaft und Weinbau, trifft sich am
Montag, 23. Okt. 2006, 19 Uhr,

in der Straußwirtschaft Paulus, Windesheimer Str. 8.

Dazu sind sie herzlich eingeladen.
mit freundlichen Grüßen

Rainer Schmitt
Ortsbürgermeister


Der lokale Wein als Botschafter
Waldlaubersheimer Winzer engagieren sich bei Gestaltung des Kreisels
Vom 06.09.2006

Waldlaubersheimer Wein ist ein Produkt aus dem Dorf, das Menschen des Dorfes genießen und von dem die Menschen des Dorfes leben. Das wissen die Winzer genau.

Mit dem Werbeschild präsentieren sich unter anderem der Erste Beigeordnete Volker Müller-Späth, die Zweite Beigeordnete Christa Decker, Ortsbürgermeister Rainer Schmitt, Winzer und die Landschaftsplanerin.
Foto: Robert Weimer

Von
Robert Weimer

Wein aus Waldlaubersheim sei damit das krasse Gegenteil der "Discounterisierung der Welt", in der keiner mehr wisse, woher was komme, wie es hergestellt werde und was es wirklich wert sei. Mit diesen Worten würdigte Ortsbürgermeister Rainer Schmitt das Engagement der einheimischen Winzer bei der Gestaltung des ersten an der Autobahnauf- und -abfahrt errichteten Verkehrskreisels. Schmitt freute sich, dass nach einer Odyssee durch die Büros der zuständigen Stellen, durch Vertragsentwürfe und Gestaltungsvorschläge endlich zu erkennen ist, wie dieser Kreisel einmal aussehen wird.

Für die Gestaltung hat es viele Vorschläge gegeben. Doch die Gemeinde, die zu den ältesten Weinbaugemeinden in der Naheregion gehört, hat sich entschlossen, diese bis heute währende Weinbautradition am Eingangstor aus Richtung Autobahn auf dem Kreisel sichtbar zu machen. Sehr deutlich geht dies aus den an den vier Zufahrten von der Gemeinde aufgestellten Schildern hervor. "Wein direkt vom Winzer - Waldlaubersheim" ist als Einladung zum Besuch der Winzer im Ort zu verstehen.

Die Winzer haben ihrerseits auf dem Kreisel nach den Plänen der im Ort wohnenden Landschaftsarchitektin Ulrike Blank und in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Straßen und Verkehr (LSV) pilzresistente Reben angepflanzt, die Holzpfähle sowie Drähte, Verankerungen und Pflanzstäbe geliefert und eingebaut.

Schmitt wünscht sich, dass der positive Eindruck, den das neue Eingangstor der Gemeinde vermittelt, auch fortgesetzt wird. Dazu biete die jetzt eingeleitete Dorferneuerung gute Gelegenheiten.


© Ortsgemeinde Waldlaubersheim
Aktualisierung: 05.07.2007

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